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Holzschindeln

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Befestigungsmittel; Befestigung der Schindeln

Befestigung der Schindeln

Jede Schindel wird mit zwei Schindelstiften befestigt. Der Abstand der Nagelstelle vom Schindelrand darf je nach Holzart und Schindelbreite nicht größer sein als 15 - 50 mm. zu breite Schindeln (einheimische Hözer > 160 mm, Hölzer aus Western Red Cedar > 250 mm) sollten daher geteilt werden.

Die Schindelstifte müssen von der darüber befindlichen Schindelreihe 30 bis 40 mm überdeckt werden. Sichtbare Nagelung ist zu vermeiden.Die Schindelstifte werden flächenbündig eingeschlagen, aber nur so tief, daß die Holzfaser nicht zerstört wird.

Bei zu tief eingeschlagenen Nägeln führt die Quell- und Schwindbewegung zur Lockerung oder Spaltung der Schindel.Wenn die technische Notwendigkeit besteht, ist auch die Befestigung der Schindel mit Klammern und Nägeln mittels Eintreibgeräten zulässig. Geeignet sind Eintreibgeräte, die speziell für diesen Verwendungszweck konzipiert sind. Wir empfehlen den TC 1650 K.

Befestigungsmittel.

Zur Befestigung von Schindeln sind Nägel mit Flachkopf und gerauhtem oder gerilltem Schaft geeignet. Sie müssen feuerverzinkt sein bzw. aus nicht rostendem Stahl nach DIN 17440 hergestellt sein. Für die Befestigung von Schindeln aus Red Cedar (Rot-Zeder) und Eiche sowie von salzimprägnierten Schindeln sind Nägel aus rostfreiem Edelstahl mit rauhem Schaft zu empfehlen. Aber auch Klammern aus nichtrostendem Stahl (z.B. Werkstoffnummer 1.4301 nach DIN 17440) mit einem Mindestdurchmesser von 1,5 mm und einer Rückenbreite zwischen 10 und 12 mm sind geeignet.

Die Befestigungsmittel müssen so lang sein, daß sie ca. 24 mm in die tragende Konstruktion eindringen.

Bewährte NagellängenSchaftstärke ca. 1,8 - 2,5 mm; bei Klammern >= 1,5 mm (Breite 10 - 12 mm)

SchindellängeNagellänge in mm
für gespaltene Schindelnfür gesägte Schindeln
zweilagigdreilagigzweilagigdreilagig
Do 150 mm30 mm30 mm30 mm30 mm
Do 300 mm30 mm40 mm30 mm30 mm
Do 450 mm40 mm50 mm30 mm40 mm1
> 450 mm50 mm60 mm40 mm50 mm
Bei Zierschindeln Nagellängen 25 - 35 mm
1) Bei gerillten, nichtrostenden Stahlnägeln ist eine Nagellänge von 35 mm ausreichend.

Fugenausbildung

Bei der Befestigung der Schindel müssen zwischen den Schindeln Abstände vorgesehen werden, die sog. Bewegungsfugen. Die Breite richtet sich nach dem Quell- und Schwindmaß der verwendeten Schindeln, der Einbauholzfeuchte und der zu erwartenden durchschnittlichen Holzfeuchte während der Gebrauchszeit. Je trockener die Schindeln bei der Montage sind, desto breiter sollte die Bewegungsfuge ausfallen. Gebräuchlich sind Fugenbreiten zwischen 1 und 5 mm.Nehmen Sie im Zweifelsfall Kontakt mit uns auf.

Die Schindelreihen werden versetzt montiert. Die seitliche Fugenversetzung muß mindestens 30 mm betragen.

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